Informationspsychologie

Was ist Informationspsychologie? - Psychologie, die den Menschen informiert!

Das Wort "Psychologie" stammt aus dem Lateinischen des 16. Jahrhunderts und bedeutet im Ursprung: "Seelenlehre". Seit jeher sind sich Menschen bewusst, dass die menschliche Seele einer zeitlos geltenden, wegweisenden Lehre bedarf. Dazu wurden bis heute zahlreiche therapeutische Methoden gefunden. Doch nur die grundlegende Information einer allumfassenden Schöpfungsordnung kann eine leidvolle Form der Lebensgeschichte in größte Lebensfreude verändern. Damit wird jedem Menschen seine Heilung an Geist, Seele und Leib ermöglicht.

Welche wissenschaftlichen Grundlagen hat die Informationspsychologie?
Geprägt wurde der Begriff Informationspsychologie im Medien- und Informationsbereich. Dort wurde der Begriff als "Wissenschaft für Wahrnehmung und Informationsverarbeitung" verstanden und im universitären Fachbereich als eigener Studienzweig etabliert. Diese Art der Informationspsychologie beschreibt die exakte Informationsverarbeitung und das Zusammenspiel von Gehirn und Sinnesorganen. Dadurch wird diese Informationspsychologie im Rahmen der Gehirnforschung auf allgemein anerkanntes Lehrbuchwissen sowie wissenschaftliche Begründbarkeit beschränkt. Dies entspricht der Beschreibung des Sinnesmenschen in unserer Welt gemäß der fassbaren und methodisch messbaren Formen. Doch wird dabei die zugrunde liegende Dynamik der (noch) nicht-messbaren Informationen unserer Meinung nach außer acht gelassen. Jüngste Forschungsergebnisse aus den Bereichen Quantenphysik, Skalarwellen sowie Radionik haben uns darin bestätigt.

Was sagt die Geschichte zur Informationspsychologie?
In den aktuellen Veröffentlichungen findet sich gemäß Quantenphysik bereits der Nachweis, dass kausale oder lineare Zusammenhänge für die materielle Formgebung nicht der Wirklichkeit entsprechen. Demnach gibt es eine "noch nicht wissenschaftlich begründbare letzte Ursache", die letztendlich alle Formen ausgestaltet und miteinander in Verbindung hält. Interessant dabei ist, dass diese jüngste wissenschaftliche Erkenntnis in aller Weisheitsliteratur immer schon bekannt war. Die unergründliche, informierende Geisteskraft als Formgebung und Vernetzung aller materiellen Gegebenheiten war in Vorzeit Allgemeinwissen; und wurde nicht nur von den Ägyptern umfassend genutzt, sondern findet sich bis in Detailerklärungen auch im religiösen Wortschatz. Im ganzheitlichen Bewusstsein dieser Menschen war Nicht-Meßbares und Immaterielles eben nur noch nicht meßbar und noch nicht materialisiert. Doch wusste man, dass ein zugrunde liegendes ganzheitliches Schöpfungsprinzip immer schon alles organische Lebenspotenzial beinhaltete. Was heißt, dass ein Tomatensame auch das Potenzial zum Wachstum einer Eiche hätte und ein behindertes Kind ebenso die ganzheitliche Wachstumsinformation zum gesunden Kind in sich trägt. Im Sinne dieser "schöpferischen Indifferenz" ("Gleich-wert-igkeit aller Möglichkeiten") ist alles Leben samt seinen Formen als Same im noch-nicht Erschaffenen vorhanden.

Alles ist möglich
Dieses Fazit der Menschheitsgeschichte, dass alles möglich ist, was Menschen für möglich halten, entspricht dem mentalen Hinweis, dass dem Glaubenden alles möglich ist, was er glaubt.  Ausgerechnet die Wissenschaft hat in zahlreichen Bereichen dafür den Beweis angetreten und zählt somit - eher ungewollt - zu den eifrigsten Verfechtern einer "nicht beweisbaren Informationsquelle" sowie eines "Ineinandergreifens und einflußnehmenden Zusammenspiels allen Lebens".

Beginnend bei den Beweisen der morphogenetischen Felder nach Sheldrake, beschreibbar als ein Hustenanfall am Nordpol, wonach am Südpol die Druck- und Schallwelle im Sinne einer wirkungsvollen Information ankommt; um nachfolgend den materiellen Gegebenheiten eine neue Form zu geben.
Auch die weltweiten Biophotonen-Messungen nach den Erkenntnissen von Herrn Popp hinsichtlich großer zeitgeschichtlicher Ereignisse, wie z.B. die Auswertungen der Messungen um den 11. September 2001 in New York, weisen diesen vernetzenden Informationszusammenhang nach. Bereits Stunden vor Auftreffen der Flugzeuge und Einsturz der Tower registrierten diese Messgeräte gleichsam seismographisch einen unbewußten Zustand höchster Erregung in der Pflanzenwelt, Tierwelt und in Menschennähe. Also waren auf geistig-seelischer Ebene schon lange vorher Informations- und Nachrichtenimpulse gemessen worden (Informationen), die sich anschließend als materielle und körperlich "höchste Erregung" manifestierten (Formen annahm).

Wir erschaffen die Realität selbst
Wir erschaffen uns selbst jegliche Realität von morgens bis abends durch unsere Wahrnehmung und lebensgeschichtliche Relevanz, welche unseren Wahrnehmungsfilter ausmacht, da keine feststehende materielle Wirklichkeit existiert. Das würde besagen, daß wir uns als Menschheit schon immer in dieser Leere, in diesem Potential aller Möglichkeiten von 99,9% bewegt haben und unbewußt unsere gesamte Lebensgeschichte täglich neu immer wieder erschaffen. Weil wir es unbewußt leben, wissen wir es nicht. Und wenn das möglich ist, wird wirklich alles möglich! Und genau dies entspricht unserem Verständnis von Informationspsychologie als Bewußtseinsarbeit vom "unbewußt sein" zum "bewusst werden". Damit gewinnen Sie Einblick in die wahre Motivation Ihrer Lebensthemen, gewinnen Ausblick auf neue Lebensperspektiven und bekommen Durchblick und Überblick in das wahre Welt- und Menschenbild. Es ist gerade die Informationspsychologie, die diese ganze Bandbreite von urältester Mystik und Schöpfungsordnung bis zu den jüngsten wissenschaftlichen Einsichten umfasst.

Ganzheitliche Kraftfelder öffnen

Diese abstrakten Zahlen erleben wir Menschen tagtäglich, indem wir an jemanden denken und diesem Menschen kurz darauf begegnen oder auch plötzlich das Telefon läutet und wir von ihm angerufen werden. Unsere gedankliche Information als Bezugnahme auf einen Menschen wird wie über eine unsichtbare energiegeladene Datenübermittlung weitergeleitet, bis diese konkrete Form annehmen und sich ausgestalten kann. Genauso strahlt jeder Mensch eine bestimmte zugrunde liegende nicht-sichtbare Information aus, die z.B. bei einer Begegnung formgebend wirkt. Wenn also zwei Menschen aufeinander treffen, eröffnet sich im Zusammenspiel dieser beiden formgebenden Ausstrahlungen ein neues drittes gemeinsames Bewegungsmuster. Dieses sich neu miteinander ergänzende oder beschränkende ganzheitliche Kraftfeld eröffnet sich nachfolgend als Raum für das Potenzial gemeinsamen Erlebens. Dies wird dann als gemeinsame Lebensgeschichte im Verlauf von Zeit entfaltet und sichtbar erlebt. So wird also immer der erste Dialog und die erste Begegnung mit einem Vermieter, Autoverkäufer oder Liebespartner im nachfolgenden Erleben zur Kraftwirkung gebracht. Im Sinne des vorhandenen bereichernden oder beschränkenden Informationspotenzials der sich begegnenden Menschen, erzählt also bereits diese erste Begegnung in Kurzform die Gesamtheit aller möglichen Bewegungsmuster und gemeinsamer Erlebnisse; Bewegungsmuster deshalb, da auch die ursprüngliche Zellbewegung im Menschen mit eine Rolle spielt. Dies wird in der Wissenschaft  mit dem Kampf- und Fluchtverhalten beschrieben.  Doch in Wirklichkeit ist es das erlernte Informationspotenzial Ihrer Familien- und Zeitgeschichte.  Wissen Sie, dass Ihre Gedanken die jeweiligen gefühlsmäßigen Empfindungen biochemisch erschaffen? Was heißt, dass Ihr vielleicht sehr leidenschaftliches oder überschwängliches Gefühlsleben auch von Ihnen selbst erschaffen ist? Und an den Gefühlen erkennen Sie, ob Sie das "Richtige" denken. Das "Richtige" im Sinne Ihres eigenen Lebensplanes.

Wie wirkt Informationspsychologie?
Es geht in der Informationspsychologie und auch in der Matrix Transformation nicht darum, dass neue Informationen gefunden, erlernt und im Tun erarbeitet werden, sondern darum, die immer schon zur Verfügung stehende Schöpfungsinformation nicht mehr in ihrer Wirkung zu behindern. Das dadurch entstehende Fließgleichgewicht wird von uns Menschen als Wohlgefühl und Gleichgewicht in Seele und Körper wahrgenommen. Das entspricht mehr einem (Zu)Lassen als einem Tun. In Ihrer Alltagssprache bezeichnen Sie dieses "Zulassen von etwas" als "Ihr Wollen". Das können Sie in Lebensfreude und bewusst zur Gestaltung Ihrer Wirklichkeit nutzen. Doch wenn Sie aufgrund fehlender Informationen keinen Zugang zur Ihrem unbewußten Wollen haben, kann sich dies im Ergebnis und den Konsequenzen auch sehr lebenszerstörend darstellen. Menschen leben immer nur das, was Ihrer Willens- und Wollenskraft entspricht. Es war Ihnen dann eben nicht bewusst, was und warum Sie es unbewußt (aus emotionsgeladenen Motivationen) wollten. Aber Sie wollten es, da können Sie ganz sicher sein. Das ist für Menschen manchmal keine sehr angenehme Erkenntnis, und präzisiert doch das Kernstück der Informationspsycholgie, da dem Menschen eine innewohnende und zwar grundlegende Schöpfungskraft als Selbstheilungskraft zugesprochen ist.

Die Anwendung der Informationspsychologie erfahren Sie durch mehrere unserer therapeutischen Techniken, wie z.B. der Kinesiologie und der Sonnenberg Matrix Transformation.

Text: Christiane v. Blücher, 05-2011